Shonishin in Paderborn

Akupunktur ohne Nadeln für Babys und Kleinkinder

Beitrag erstellt von Almut Reineke, Hebamme, Heilpraktikerin & EEH-Eltern-Baby-Therapeutin


Eltern in und um Paderborn wünschen sich für ihr Baby eine ganzheitliche, naturheilkundliche Unterstützung – und gleichzeitig können sie sich Akupunktur für ihr Baby nicht vorstellen. Wenn sie das Wort „Akupunktur“ hören, denken sie an Nadeln. Nadeln und Babys? Das passt für viele auf den ersten Blick nicht zusammen.

In meiner Naturheilpraxis FRAU & KIND in Paderborn Elsen biete ich Shonishin an: eine japanische Form der Kinderakupunktur, die ganz ohne Nadeln auskommt und speziell für Babys und Kinder entwickelt wurde. In diesem Artikel erfährst du, was Shonishin ist, wie eine Behandlung abläuft und wobei sie dein Kind unterstützen kann.


Was ist Shonishin?

Shonishin stammt aus Japan und gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Das Besondere:

Es handelt sich um eine Akupunktur ohne Stechen.

Es wird nicht in die Haut eingestochen. Stattdessen kommen feine Streich-,Klopf- und Vibrationstechniken auf der Haut zum Einsatz.
Behandelt werden bestimmte Hautareale: Akupunkturpunkte, Meridiane und Reflexzonen.

Shonishin wurde speziell für Babys und Kinder (vor der Pubertät) entwickelt. Kinder reagieren sehr sensibel auf Berührung und Reize – deshalb arbeitet Shonishin mit sehr wenig, dafür aber mit gezielt eingesetzter Stimulation.


Wie wirkt Shonishin bei Babys und Kleinkindern?

Aus Sicht der TJM und aus meiner Praxiserfahrung wirkt Shonishin vor allem über:

  • das vegetative Nervensystem
  • die Beeinflussung des Energieflusses (Qi) im Körper
  • die Selbstregulationskraft des kindlichen Organismus

Sanfte Reize auf der Haut können:

  • das Nervensystem beruhigen oder ausgleichend wirken
  • Spannungszustände regulieren
  • Verdauung und Schlafrhythmus positiv beeinflussen
  • das Immunsystem anregen und stärken
  • funktionelle Störungen verbessern oder beheben

Gerade Babys und Kleinkinder brauchen oft keine „großen“ Eingriffe, sondern kleine, feine Impulse, die ihrem Körper helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.


Bei welchen Beschwerden kann Shonishin unterstützen?

In meiner Praxis in Paderborn setze ich Shonishin vor allem bei funktionellen Störungen von Babys und Kleinkindern ein, zum Beispiel:

  • Unruhe und KISS-Syndrom – Wenn dein Baby schwer zur Ruhe findet, viel weint, sich kaum ablegen lässt oder sehr schnell überreizt ist, sich überstreckt oder eine bestimmte Lagerungsseite bevorzugt
  • Schlafprobleme – Wenn Einschlafen und Durchschlafen (altersabhängig) schwierig sind, dein Kind nur in Bewegung (Tragen, Autofahren, Kinderwagen) zur Ruhe kommt oder kaum in einen entspannten Schlaf findet.
  • Verdauungsbeschwerden und Blähungen – Wenn der Bauch häufig gespannt ist, dein Baby viel drückt, pupst, sich krümmt oder immer wieder mit Bauchweh kämpft.
  • Wiederkehrende Infektanfälligkeit und/oder leichte Hautthemen Als begleitende, regulierende Methode, um das System zu stärken.

Wichtig ist mir eine ehrliche Einordnung:

Shonishin ist eine ergänzende, regulierende Behandlung. Sie ersetzt keine medizinische Abklärung und auch keine notwendige schulmedizinische Behandlung. Ich arbeite gern im Zusammenspiel mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt.


Wie läuft eine Shonishin‑Behandlung in meiner Praxis ab?

Die Behandlung an sich ist tatsächlich eher unspektakulär und recht kurz. Bei Kleinkindern braucht es häufig eine Eingewöhnungszeit, für Vertrauen und ein Einverständnis in die Behandlung.

So sieht ein typischer Termin mit Shonishin in meiner Praxis aus:

1. Ankommen und Gespräch

Zunächst nehmen wir uns Zeit für:

  • deine Beobachtungen im Alltag mit deinem Baby
  • Schwangerschaft und Geburt (falls relevant)
  • aktuelle Beschwerden, Diagnosen und Behandlungen
  • deine Fragen und Sorgen

Ich verbinde dabei meinen TCM/TJM‑Blick mit meinem Hintergrund in bindungsorientierter Eltern‑Baby‑Arbeit (EEH):

Es geht immer um den ganzen Menschen.

2. Shonishin‑Behandlung

Dein Baby bleibt möglichst in deinem Kontakt – auf deinem Arm, auf deinem Schoß oder neben dir.

  • Mit einer kleinen, stumpfen „Nadel“ (einem speziellen Metallinstrument)
    • streiche,
    • klopfe
    • oder drücke ich sanft mit Vibration auf ausgewählte Bereiche der Haut.
  • Ich orientiere mich an bestimmten Meridianverläufen und Zonen, die für die aktuelle Beschwerde relevant sind.
  • Die Behandlung ist nicht invasiv und absolut schmerzfrei.
  • Bei Babys dauert der eigentliche Shonishin‑Teil oft nur wenige Minuten.

Dein Baby zeigt mit seiner Körpersprache sehr klar, wann es genug ist. Das Tempo richte ich immer an der aktuellen Belastbarkeit und Tagesform aus.

3. Nachbesprechung und Übungen für zuhause

Zum Abschluss:

  • besprechen wir die Reaktion deines Kindes während der Behandlung
  • ich erkläre dir, was ich wahrgenommen habe
  • wir klären, ob und in welchen Abständen weitere Termine sinnvoll sind (in der Regel sind das 4-5 Behandlungen)

Shiatsu-Handgriffe oder Berührungssequenzen aus dem Basic-Bonding-Programm ergänzen die Therapie oft optimal. Mit einfachen, sanften Druck‑ oder Streichübungen, die du zu Hause einsetzen kannst, unterstützt du Die Behandlung mit kleinen Berührungssequenzen.


Tut Shonishin meinem Baby weh?

Diese Frage wird mir häufig gestellt – und das völlig zu Recht.

Die kurze Antwort lautet: Nein.

Shonishin ist eine nicht invasive Methode. Sie wurde entwickelt als Akupunktur ohne Nadeln für besonders empfindliche und verletzliche Patient:innen.

  • Es wird nicht gestochen, sondern nur die Hautoberfläche berührt.
  • Die meisten Babys empfinden die Behandlung eher wie eine kurze, ungewohnte Form von Massage.
  • Manche Kinder reagieren während oder nach der Behandlung mit Weinen – das kann Teil einer Entladung und Regulation sein (ähnlich wie nach einem aufregenden Tag). Ich begleite das sehr aufmerksam und feinfühlig.

Du darfst jederzeit „Stopp“ sagen, wenn sich etwas für dich oder dein Kind nicht stimmig anfühlt. Dein Bauchgefühl hat in meiner Praxis einen wichtigen Platz.


Meine Haltung in der Arbeit mit Shonishin

In meiner Arbeit mit Shonishin geht es nicht nur um Technik, sondern um eine Haltung:

  • Bindungsorientiert: Dein Kind behält dich als sicheren Anker. Ich arbeite immer mit euch als Team.
  • Fein dosiert: Lieber weniger und gut dosiert als zu viel. Hochsensible oder belastete Babys brauchen besonders zarte und nur wenige Impulse.
  • Transparent: Du weißt, was ich tue und warum. Ich erkläre alle Schritte und deine Beobachtungen in verständlicher Sprache, wenn Du es möchtest.
  • Komplementär: Wo klare medizinische Fragen bestehen, verweise ich an Kinderärzt:innen – Shonishin ist eine Ergänzung zur Schulmedizin, kein Ersatz.

Für wen eignet sich Shonishin – und wo sind Grenzen?

Gut geeignet ist Shonishin, wenn:

  • dein Baby oder Kleinkind unter Regulations‑ und funktionellen Beschwerden leidet
  • ihr euch eine sanfte, ganzheitliche Methode zur Behandlung der Beschwerden wünscht
  • du offen bist für einen ganzheitlichen Blick aus TCM, TJM und bindungsorientierter Eltern‑Baby‑Arbeit

Zuerst zum Kinderarzt oder zur Kinderärztin solltest du immer dann gehen, wenn:

  • dein Kind hohes Fieber, starke Schmerzen oder akute Symptome hat
  • sich Atmung, Bewusstsein oder Verhalten plötzlich deutlich verändern
  • du unsicher bist, ob die Beschwerden „harmlos“ sind

In solchen Fällen kann Shonishin später begleitend eingesetzt werden, wenn die Beschwerden ärztlich abgeklärt sind.


Shonishin in Paderborn: Wie geht es weiter, wenn du es ausprobieren möchtest?

Wenn du das Gefühl hast, du möchtest Shonishin für dein Baby oder Kleinkind als Methode ausprobieren, kannst du:

  • einen Ersttermin in meiner Praxis in Paderborn vereinbaren
  • oder vorab in einem kostenlosen Info-Gespräch, per Videocall oder in Präsenz (15 Minuten), mit mir klären, ob der Einsatz von Shonishin für die Beschwerden deines Kindes sinnvoll ist
  • vorab all deine Fragen zur Methode stellen können

Gerade bei Babys ist es oft hilfreich, frühzeitig auf die Signale des Körpers zu reagieren und ihnen sanfte Unterstützung zu geben.

Auf meiner Angebotsseite zu SHONISHIN findest du alle Informationen zu Ablauf, Dauer, Kosten sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung.

Herzlichst,

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Almut


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Immer „auf Hab-acht“

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Dein Baby ist endlich ruhig, aber in dir läuft alles weiter auf Hochspannung. Du merkst, wie du innerlich ständig „auf Hab-acht“ bist, als würdest du auf den nächsten Alarm warten. Wirklich zur Ruhe kommst du kaum.
Genau hier möchte ich dich abholen.

Wenn du als Mutter oder Vater entspannter wirst, ist das kein Luxus. Es ist ein Geschenk – für dich und für dein Baby. Denn der Zustand deines Nervensystems ist mitentscheidend für das Sicherheitsgefühl deines Kindes:

Wenn du mehr Boden unter den Füßen spürst, kann auch dein Baby leichter zur Ruhe kommen.

In diesem Artikel zeige ich dir kleine, alltagstaugliche Körperübungen, die ohne besonderes Vorwissen funktionieren und sich gut in deinen Tag einbauen lassen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um erste, machbare Schritte.

Warum dein Körper der wichtigste Ort der Beruhigung für dein Baby ist

Babys regulieren sich über den Körper und das Nervensystem ihrer Bezugspersonen. Sie spüren:

  • Wie du atmest
  • Wie angespannt oder weich dein Körper ist
  • Wie sich dein Blick und deine Stimme sich anfühlen

Wenn du sehr gestresst bist, versucht dein Nervensystem dich zu schützen – oft, indem es in Alarm geht:

  • Herzklopfen
  • flacher Atem
  • innere Unruhe
  • Gedankenkreisen

Dein Baby ist feinfühlig und nimmt diese Spannung ebenfalls wahr.

Die gute Nachricht:
Du musst nicht „perfekt entspannt“ sein, damit dein Baby sich sicher fühlt. Es reicht, wenn du Schritt für Schritt lernst, immer wieder ein bisschen mehr Boden unter den Füssen, einen entspannteren Atem oder/und mehr innere „Weichheit“ zu bekommen.

Genau dabei helfen dir die folgenden kleinen Übungen.

Grundprinzipien für alle Übungen

Bevor wir starten, ein paar wichtige Leitlinien:

  • Nichts muss perfekt sein.
    Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Schon ein kleiner Moment von „einmal durchatmen“ macht einen Unterschied.

  • Lieber kurz und öfter als lang und selten.
    10–30 Sekunden können viel bewirken – vor allem, wenn du sie mehrmals am Tag einbaust.
    Halte durch!

  • Dein Körper hat das letzte Wort.
    Wenn sich etwas unangenehm anfühlt, passe es an oder lass es weg. Du entscheidest, was gerade gut tut.
    Bleib dran!
  • Alles darf unbemerkt sein.
    Die meisten Übungen kannst du im Alltag machen: beim Stillen, Tragen, am Wickeltisch, auf dem Sofa. Niemand muss sehen, dass du gerade „übst“.

Übung 1 – Ankommen im Hier & Jetzt

Diese Übung hilft dir, buchstäblich wieder
Boden unter den Füßen zu spüren – auch wenn du dein Baby auf dem Arm hast.


So kannst du vorgehen:

  1. Spüre deine Füße
    Egal ob du sitzt oder stehst oder gehst: Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Fußsohlen.
    Wie liegen sie auf?
    Was spürst Du genau?
    Wärme? Härtegrad? Was in der Tiefe?

  2. Lass dein Körpergewicht etwas in den Boden sinken
    Stell dir vor, du darfst ein bisschen mehr in den Boden „einsinken“.
    Du musst dafür nichts tun – eher im Gegenteil: ein klein wenig nachgeben.

  3. Nimm Deinen Atem wahr
    Du musst deinen Atem nicht verändern.
    Nimm nur wahr, wie die Luft ein- und ausströmt.
    Vielleicht spürst du, wie sich dein Brustkorb oder dein Bauch bewegt.
    Nur beobachten, nicht bewerten!

  4. Ein innerer Satz zur Unterstützung
    Du kannst dir leise sagen:
    „Der Boden trägt mich.“
    oder
    „Erstmal Durchatmen und zur Ruhe kommen.“
    Was ist dein Satz für diese Übung?

Übung 2 – Atmen, ohne Mühe

Viele Menschen kennen Atemübungen, die sie eher noch unter Druck setzen: „Ich muss jetzt tief und richtig atmen.“ Diese Übung ist anders. Es geht darum, den Atem einfach wohlwollend zu beobachten.


So kannst du vorgehen:

  1. Dein Baby auf deinen Bauch legen
    Das geht mit Baby in der Trage, im Bett oder auf dem Sofa – oder – wie und wo auch immer…
    Wenn dein Baby stattdessen neben dir liegt, leg einfach eine Hand auf deinen Bauch, wenn das geht.

  2. Nur beobachten, nicht verändern
    Spüre, wie sich dein Bauch beim Einatmen hebt und beim Ausatmen senkt.
    Die Bewegung darf ganz klein und unspektakulär sein.
    Wie schmiegt sich dein Bauch bei der Einatmung an dein Baby/deine Hand an?

  3. Denk innerlich mit, wenn es dir hilft
    Zum Beispiel:
    Einatmen –> innerlich: „Anschmiegen”
    Ausatmen –> innerlich: „Loslassen”
    Finde eigene angenehme, entspannende Worte, die zu Dir passen.
    Wiederhole es über mehreren Atemzügen.

  4. Finde einen unterstützenden Satz, der dein „Herz öffnet„:
    Du kannst dir und deinem Baby sagen:
    „Ich bin für dich da.“
    oder
    „Alles ist gut“
    oder was passt für dich am Besten?

Wenn du merkst, dass du dich dabei eher verspannst, lass das Zählen weg und bleib einfach bei dem Gefühl, dass Luft ein und wieder ausströmt.

Übung 3 – Mikro-Pausen im Alltag

Gerade im ersten Babyjahr sind lange Pausen oft unrealistisch. Umso wertvoller sind
Mini-Momente, in denen dein System kurz aufatmen darf.


Typische Gelegenheiten:

  • Du wartest, bis das Wasser für den Tee kocht
  • Du stehst am Wickeltisch
  • Du sitzt auf dem Sofa, während dein Baby trinkt
  • Du lehnst im Türrahmen und schaust kurz aus dem Fenster
  • oder….was fällt dir spontan dazu ein?

Mögliche Mikro-Pause:

  1. Lass deine Schultern sinken
    Stell dir vor, du streifst eine Last ab. Vielleicht magst du bewusst dabei ausatmen.

  2. Entspann deinen Kiefer
    Öffne den Mund einen Spalt und bewege den Unterkiefer ein wenig hin und her.
    Wir „beißen“ uns häufig bei Stress durch den Tag und halten dort sehr viel Anspannung fest.

  3. Erlaube dir zu seufzen
    Ein gehauchtes „Haa…“ beim Ausatmen kann den Brustkorb ein Stück weicher machen.
    Es darf ganz unauffällig sein.

  4. Blick ins „Übermorgen“
    Wenn möglich, schau für einen Moment aus dem Fenster: Himmel, Bäume, ein Hausdach oder zum Horizont ohne Fokus, ohne Intention.
    Dein Nervensystem mag „Weite“.

Schon 15 Sekunden solcher Mini-Pausen mehrmals am Tag können einen deutlich spürbaren Unterschied machen.

Was sich mit der Zeit verändern kann

Diese kleinen Übungen sind keine Zaubertricks. Sie nehmen dir nicht all die Herausforderungen des Alltags mit Baby ab. Aber sie können:

  • Deine innere Anspannung Stück für Stück senken
  • Dir helfen, dich in schwierigen Momenten ruhiger und entspannter zu bleiben
  • Die Momente von Nähe-Gefühlen zwischen dir und deinem Baby stärken

Oft berichten Eltern, dass sie:

  • wieder besser entspannen können
  • weniger Grübeln in Ruhephasen
  • ihr Baby feiner wahrnehmen können, wenn sie sich selber besser spüren

Es darf langsam gehen. Jeder kleine Schritt zählt.

Wenn die Anspannung nicht nachlässt

Manchmal merkst du vielleicht:

„Ich probiere solche Dinge – und trotzdem komme ich kaum noch aus der Überforderung heraus.“

Dann kann es ein wichtiger, mutiger Schritt sein, dir begleitende Unterstützung zu holen. In der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) schaue ich mit dir gemeinsam:

  • Was dein Nervensystem gerade so unter Druck setzt
  • Welche alten Erfahrungen vielleicht mitklingen
  • Wie du Schritt für Schritt wieder in eine spürbare innere Sicherheit kommen kannst
  • Wie du dein Baby auch in schwierigen Momenten halten und co-regulieren kannst

Du musst nicht warten, bis gar nichts mehr geht.

Du darfst dir Hilfe holen, damit du wieder mehr Luft, Vertrauen in deine Kompetenz und Zuversicht bekommst.

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Kurse findest Du hier: ELTERN-KIND-KURSE

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Herzlichst,

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